

Winter-Dezember 2010
Winterimpressionen von unserem Dorf
02.12.2010-Der erste Schnee

Der erste Schnee
Wintermorgen im Dezember, draußen wird es langsam hell.
Mit einer ganz bestimmten Ahnung steig ich aus dem Bett ganz schnell.
Staunend schau ich aus dem Fenster, geschehen ist was über Nacht.
Die ganze Welt hat sich verändert, durch des Winters weiße Pracht.
Kleine Flöckchen tanzen langsam vor dem Fenster hin und her.
Stundenlang könnt ich so schauen, oh, wie lieb ich das so sehr.
Wintermantel, Schal und Mütze such ich mir sogleich heraus.
Und dann lauf ich voller Freude ins verschneite Feld hinaus.
Schweigend geh ich ganz alleine durch den weißen Winterwald.
Alles ist so still und friedlich, und mir ist nicht einmal kalt.
Langsam geh ich immer weiter, fühl, die Welt kommt nun zur Ruh.
Angst und Sorgen fallen von mir und der Schnee deckt alles zu.



14.12.2010 Hinaus in die Winterlandschaft




15.12.2010
Ein Spaziergang durch unser Dorf












17.12.2010
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?




21.12.2010
... und es schneit und schneit und schneit

24.12.2010
Am 23.12.2010 fing es zu regnen an. Die Bäume sind total vereist...

... aber pünktlich zum Weihnachtsabend kam noch eine Ladung Neuschnee.


26.12.2010
... tief verschneit sind Dorf und Straßen

... vereiste Birken


29.12.2010

( Songtext von Unheilig-Winterland )
Songtext von Unheilig-Winterland
Streift die Stille durch die Wälder im Traum aus Eis und Licht
liegt der Schnee auf Baum und Tälern streicheln Flocken mein Gesicht.
Sehnt mein Herz sich nach der Heimat nach zuhause, Schutz und Halt
rückt das Leben näher zusammen, spiegeln Träume im Winterland.
Schneit der Himmel weiße Sterne werden Wünsche wieder wahr.
Liegt die Welt im Silberschnee, fängt die Zeit zum Träumen an.
Die Bäume stehn in tiefer Stille, der Wind das Astwerk hebt.
Die Kinder lachen auf Seen und Bächen
der Frost Schneeblumen an die Fenster weht.
Schenken Fremde sich ein lächeln, reichen Menschen sich die Hand
kommt die Welt sich etwas näher, spiegeln Träume sich im Winterland.
Schneit der Himmel weiße Sterne werden Wünsche wieder wahr.
Liegt die Welt im Silberschnee, fängt die Zeit zum Träumen an.

29.12.2010
Ein schöner, sonniger Wintertag
...am morgen minus 18 Grad





30.12.2010 am morgen minus 16 Grad

Am 07.01.2011 hat es zu tauen angefangen.
Am 08.01.2011 kam noch regen dazu. Vom Schnee ist kaum noch was zu sehen.
Montag,10.01.2011
Vom Schnee ist nicht mehr zusehen aber dafür haben wir nun jede Menge Wasser.

Unser sonst so friedlicher Bach " Schnauder " will auch einmal ganz mächtig sein.

Wiesen und Straßen unter Wasser
