
19.11.2013 - 80 km
Lucka-Mumsdorf-Ostrau-Göbitz-Zeitz-Grana-Luckenau-Deuben-Profen-Elstertrebnitz-Pegau -Groitzsch
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Ein freundlicher Guten Morgen Gruß
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An der Ostrau Mühle
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Reste vom letzten Hochwasser
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Mühle Göbitz
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Fachwerk in Göbitz
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Nun ist es nicht mehr weit bis zum Hermannschacht.
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Hermannschacht in Sicht
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Älteste erhaltene Brikettfabrik der Welt mit Braunkohlewald und Ofenmuseum.
Die Kohle ist mit Abstand der größte fossile Energieschatz der Erde.Für Deutschland ist die Kohle die einzige heimische Energiequelle von Bedeutung.
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Ofenmuseum
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Bilder vom Braunkohlewald
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Blick zum Heinzelmann
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Der Heinzelmann
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RECARBO - Wieder Kohle!
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Liebevoll gestaltete Findlinge entlang des Radweges
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Von der Schwelerei Groitzschen aus radle ich den REKARBO Radweg weiter bis Kretzschau
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Am Kretzschauer See
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Kohlebahntrasse von Groitzschen nach Luckenau
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Trebnitz
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Trebnitz Gemeindehaus
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Bergbaumuseum Deuben
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Bergarbeiterkirche Deuben
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Radweg zum Mondsee
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Rastplatz am Mondsee
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Grillhütte am Mondsee
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Der Mondsee
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Schaufelrad des Radbaggers SRs 630-800
Durchmesser:7,5 Meter - Gewicht:15,5 Tonnen
Förderleistung des Baggers: 1.400 Kubikmeter pro Stunde
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Spielplatz am Mondsee
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Nun ist der REKARBO Radweg zu Ende.
Weiter geht es über Profen in Richtung Elstertrebnitz - Pegau - Groitzsch
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Profen - Weg zum Aussichtspunkt
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Die größten Findlinge
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Friedrich von Hardenberg
Novalis ging zu Fuß von Zeitz über Gera, Ronneburg, Meuselwitz wieder nach Zeitz zurück. Die Route wurde nach Novalis Brief vom 10.Juni 1800 ermittelt
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Novalisten Stein
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Beersdorf - Lützkewitz
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Elstertrebnitz - nun verlasse ich Sachsen Anhalt
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Zollhaus in Elstertrebnitz
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